Glendalough

Der 33 Meter hohe Rundturm von Glendalough zählt zu den schönsten in Irland. Das Klosteranwesen wurde im sechsten Jahrhundert vom heiligen Kevin gegründet und stand über 600 Jahre in Blüte. Der Untergang kam erst mit den englischen Truppen, die um 1400 die Gebäude größtenteils zerstörten.

Rundturm von Glendalough

Rundturm von Glendalough

Heute kommen viele Pilger am 3. Juni – dem St. Kevin’s Day.

Der Obere See in Glendalough ist über einen herrlichen Spazierweg am Südufer des Flusses Glenealo zu erreichen.

Obere See in Glendalough

Der obere See in Glendalough

In der Nähe des wunderschönen Oberen Sees findet man weitere Klosterruinen. Man kann allerdings auch durch das Tal wandern zu einer Reihe offener Blei- und Zinkminen.

Oberer See in Glendalough

Oberer See in Glendalough

Der untere See liegt etwa in der Mitte der auf 1,5 Kilometer verstreuten Klosteranlage.

Unterer See

Unterer See

St. Kevin’s Kitchen wurde vermutlich im 11. Jahrhundert erbaut und bekam den runden Glockenturm erst später. Dieser ist verantwortlich für den merkwürdig anmutenden Namen.

St. Kevin's Kitchen

St. Kevin’s Kitchen

Es gibt kaum etwas Romantischeres, als in der Nähe von Glendalough bei nebligem Wetter spazieren zu gehen. Neben stimmungsvollen Landschaftseindrücken kann man auch Fasanen, Rehe und andere Tiere sehen.

Glendalough im Nebel

Glendalough im Nebel

Bei Nebel wirkt auch dieser Friedhof, der sich direkt neben dem berühmten Rundturm befindet, reichlich schauerlich.

Friedhof bei Glendalough

Friedhof bei Glendalough